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Gemeinwohl-Ökonomie |
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Die"Gemeinwohl-Ökonomie" ist ein wirtschaftliche Systemalternative zu kapitalistischer Markt- und zentraler Planwirtschaft, ein vollständiger Dritter Weg und zum Teil auch eine Synthese aus den beiden großen historischen Entwürfen.
Der Autor und politische Aktivist Christian Felber hat in seinem Buch "Neue Werte für die Wirtschaft. Eine Alternative zu Kommunismus und Kapitalismus", 2008 die Grundlagen ausgearbeitet. Daraufhin bildete sich ein Kreis von UnternehmerInnen, die das Modell gemeinsam mit Felber weiterentwickelt und mit einem Namen versehen haben.
Die "Gemeinwohl-Ökonomie" ist tendenziell eine Form der Marktwirtschaft, in der jedoch die Motiv- und Zielkoordinaten des (privaten) unternehmerischen Strebens "umgepolt" werden - von Gewinnstreben und Konkurrenz auf Gemeinwohlstreben und Kooperation. [...more]
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Vison of Humanity |
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Peace is the prerequisite for the survival of humanity as we know it. No longer viewed in the domain of the altruistic, it is in everyone≠s fundamental best interest. [...more]
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Politische Bildung für die EU-Wahl 2009 |
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Wer nicht wählt fällt leider auch ins Gewicht. Jede Stimme zählt und es gibt ein paar Typen bei denen wir vielleich hoffen, dass wir sie nie wieder auf einem Wahlplakat sehen.
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Bei mir bist Du scheen - HumanistIn |
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Wien
1, Bauernmarkt 21
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Asoziale Innovation |
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"Es ist wirklich famos, wie der Fortschritt ist groß"
Johann Nestroy
Gestern war ich bei der Aktionswoche für
Soziale Innovation. Dieses Grüppchen von Gutmenschen und
SozialromantikerInnen hat meine Kreativität gewaltig angeregt. Weil für
soziale Innovation sind heute kaum Ressourcen da, für asoziale
Innovation aber jede Menge. Also nimm, dann wird Dir gegeben! Danke! Darf das so etwas erforscht werden? Freilich!
Die Mafia, staatliche und private Terrornetzwerke,
Wirtschaftskriminelle, große SteuerhinterzieherInnen, sprich Kreative
bis hin zum 3D-Ballerspielerfinder. Kinderpornoringe und
Kriegs-PR-Agenturen und Rüstungslobbyisten sie alle sind sehr innovativ
und schwimmen im Geld und in den Pools ihrer Penthäuser und Luxusvillen.
Das muss erforscht werden! Endlich muss klar werden, wie es der Wirtschaft gut geht.
Beispielsweise
- die EU-Rüstungsagentur - ähem innovativ jetzt
Verteidigungsagentur. (Wieso eigentlich nicht Kriegsagentur, weil Krieg
ist, wie die Missionen der UNO in Afghanistan und anderswo deutlich zeigen,
die einzige Garantie für Frieden, da muss mir jede recht
geben). Die noch besser wäre "Friedenssicherungsagentur der EU". Die unermüdliche
Kooperation der EU-SicherheitspolitikerInnen, den neuen Sperspitzen des
Euro-Friedensfighter-Projektes, schafften es 10-Jahren, "mit Lichtgeschwindigkeit", Europa 2005 wieder zur Nr.
1 im weltweiten Rüstungsexport zu machen. Hoch die Union! Die Entwicklung der
Destruktivkräfte zur Sicherheitsproduktion ist heute die
Wachstumsbranche schlechthin. Die Masterminds des 7. Rahmenprogramms der Union haben das endlich erkannt.
- Futures für hochtechnologische
Rüstungsfirmen und Autobahnteststrecken sind dringende
Finanzinnovationen. Wann wird endlich die eine Hochtechnologie-Börse in
Braunau eröffnet. Die nötigen Mitteln könnten beim Kuratorium für
Verkehrssicherheit und bei der Fußgängerinnenforschung eingespart werden.
- Medienmanipulationsagenturen,
Forschungsprogramme für Information Warfare das sind die wachsenden
wirtschaftsnahen Dienstleistungen.Das sind - wie die USA zeigen - die Jobmaschinen nach denen alle
SozialromanatikerInnen suchen. Wenn die Rüstungskonjunktur überhitzt
ist, dann finden die Modernisierungsgewinner sicher einen
schöpferischen Zerstörer der uns alle am Altar der Innovation veredelt.
Ich schlage vor in Wien ein heimliches Asozialforum abzuhalten, sprich
und schreibe A-Sozialforum oder zur Entwelschung kurz "Wiener Club" - im Sinne von daham is
daham. Workshops zur Reduktion der Diversität wären am besten als
EU-Projekt direkt beim Rat der InnenministerInnen und bei Mister GASP
beantragen. Aber halt! Der Genießer schweigt, kauft sich ein
Heimsolarium und begiebt sich auf Ausschau nach reichen Mädels. Tempo,
Tempo, Vollgas!
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Zur Kritik der politischen Ökonomie der Zeit - Sommerzeit? |
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Wir leben in der globalisierten Wissensgesellschaft und haben
EU-Zeitregelungen die für die Bauern und die Industrie profitabel sind
aber nicht für die EU-BürgerInnen. Cronobiologischer Aufstand ist
angesagt!
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Visionale 2006 - Mobilität nachdenklich |
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"Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug.
Problematisch sind nur die Lenker,
die Fahrgäste und die Straße".
Franz Kafka (1883-1924)
österreichischer Schriftsteller
Warum gibt es in Santiago de Cuba keine Elektrische?
Warum ist
Eisenbahnfahren in Kuba eine Strafe?
Warum stinkt die individualisierte
Mobilität in Havanna so?
Ist es nur die Blockade der USA?
Ist die
reformistische Sozialdemokratie in Wien nach 1955 sozialer als der
patriotisch, heroisch phrasenverbrämte revolutionäre Sozialismus?
Wäre Kuba mit Marschalplan oder Weltbankhilfe bereits ein
Verkehrsparadies?
Brauch Kuba korrupte Spitzengewerkschafter? Oder in die wahre Mobilisierung statisch im Sinne Kafka's?
"Es ist nicht nötig, dein Zimmer zu verlassen.
Bleib an deinem Tisch sitzen und lausche.
Lausche nicht einmal, verhalte dich still und einsam.
Die Welt wird
sich dir offen darbieten, um ihr wahres Gesicht zu zeigen.
Es bleibt
ihr keine andere Wahl, sie wird verzückt vor deine Füße rollen".
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Steuerharmonisierung |
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"Der EuGH war bisher Motor der
Steuerharmonisierung. Lässt er sich nun aber durch die Politik
einschüchtern? Der Moter könnte ins Stottern geraten".
Univ. Prof. Michael Lang (WU-Wien, Spezialforschungsgebiet: International Tax Coordination)
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Links zur EU-Präsidentschaft Luxemburgs |
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Die Zahl der SozialhilfeempfängerInnen in Wien stieg 2004 um 85 %. Wenn mich wer fragt - was sowieso niemand tut - dann werden die Weichen dafür und für den T•uro, die EU-Rüstungsagentur und die Erosion der Wohlfahrtsstaatsreste, ... nicht nur am Wiener Ballhausplatz gestellt. Aber wer hat schon Zeit, Lust und Leidenfähigkeit - neben dem persönlichen Überlebenskampf - Präsident Junker & Co. auf die Finger zu schauen?
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Listen von Firmen mit dubiosen Geschäftspraktiken im www |
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Jobless Growth |
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Eine interessante und sehr informative Story über Trends, wenn auch die Lösungsvorschläge diskussionswürdig sind. [...more]
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Gentleman Screaming - Gentleman Dreaming - ... |
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Das Patriarchat wird per EU-Vertrag aufgehoben. Allgemeine Emanzipation? Win-Win Game? Gender Mainstreaming? So what? [...more]
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Global Child Art for Environment Education |
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| "Global Child Art for Environment Education" und "Global Artisans Community Tele Village" sind zwei Projekte, die zur Zeit in Indien im Entstehen sind. Es geht um den Aufbau eines weitgespannten Selbsthilfenetzes aus der KunsthandwerkerInnen-Szene heraus.
Seht selbst... [...more]
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AGEZ zu Informationsgesellschaft |
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Positionspapier der AGEZ zum UN-Weltgipfel zur Informationsgesellschaft
von 10. bis 12. Dezember 2003 in Genf
Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit und
die Informations- und Wissensgesellschaft„ [...more]
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So macht Bier trinken Sinn |
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| Zu der von SOS Mitmensch mitinitiierten "Bock auf Bier"-Aktion (vgl. http://www.fraubock.at/ - es geht um die Existenzsicherung von Flüchtlingen) gibt es nun auch die Kinospots im Internet anzuschauen. UTV stellt dieses Service dankenswerterweise zur Verfügung:
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identities 2003 |
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QUEER FILM FESTIVAL
5.-12. Juni 2003
FILMCASINO, Margaretenstrasse 78, 1050 Wien
SCHIKANEDER, Margaretenstrasse 24, 1040 Wien
Jeder modernen Metropole ihre queere Plattform: Seit zehn Jahren leistet Wiens biennales Queer Film Festival einen maßgeblichen Beitrag zu einer zeitgemäßen urbanen Kultur. Das zweitgrößte internationale Filmfestival der Donaumetropole ist nicht nur ein Muss für die gesamte Community, sondern ein Fixpunkt im Kulturprogramm all jener, die an Genderfragen und nicht zuletzt cineastischen Entdeckungen interessiert sind. [...more]
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Es ist unser Netz - benutzen wir es! |
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| Österreich für alle gleich - http://www.dada.at/SiteOne
Verein für Internet-Benutzer Österreichs
Verein zur Wiederherstellung der
Menschenrechte im Informationszeitalter
Big Brother Awards Austria
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Druckfreundliche Darstellung
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