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Menschen, die sich für andere Menschen interessieren, leben länger

Menschen, die sich für andere Menschen interessieren, leben länger.
Menschen, die sich für andere Menschen interessieren, leben gesünder.

Hm, ja,...

Wollte das nur einmal gesagt haben.

Tja...

Sie können jetzt weitersurfen, wenn Sie möchten.

-

Wir können natürlich noch ein bisschen plaudern, wenn Ihnen das recht ist.

Wie? Ihnen kommt das merkwürdig vor, dass sich ein Mensch einfach hinsetzt und einfach so mir-nichts-dir-nichts Menschen, die sich für andere Menschen interessieren, leben länger hinausposaunt?

Naja, wieso nicht? Und von Hinausposaunen kann auch keine Rede sein. Mir würde nie einfallen, dass ich so etwas einmal bei irgendeiner Versammlung erzähle. Und mit der/dem sprichwörtlichen BillakassierIn rede ich über so etwas auch nicht - in der Regel.

Ich sage sogar: Menschen, die sich für andere Menschen interessieren, haben mehr Spaß im Leben.

Na? Ha!

Und das ist ganz und gar nicht zynisch gemeint. Ich meine da nicht irgendeinen Spass. Ich meine einen wirklichen Spass. Wo mensch nachher mit jeder Faser seines Körpers fühlt: ja, das hat jetzt wirklich Spass gemacht. Nicht, wo mensch sich fünf Minuten später fragt: War da jetzt was? Und die Geschichte schon wieder vergessen hat. Es geht um wirkliche Erlebnisse.

Ob ich beweisen kann, dass Menschen, die sich für andere Menschen interessieren, länger leben?

Muss ich das?

Was erscheint Ihnen plausibler (um nicht zu sagen, was gefällt Ihnen besser):
Menschen, die sich für andere Menschen nicht interessieren, leben länger; oder:
Menschen, die sich für andere Menschen interessieren, leben länger. Oder:
Menschen, die sich für andere Menschen interessieren, leben kürzer?

Eben.

Was wollten Sie da beweisen?

Wir haben ja auch Jahrhunderte lang geglaubt, dass die Erde eine Scheibe sei - und haben es irgendwie überlebt.

Aah! Sie wollen nichts falsch machen?

Wie wollen Sie jemals herausfinden, dass etwas absolut richtig ist?

Irgendwo müssen wir doch "Pflöcke" in die Landschaft schlagen, damit wir überhaupt etwas beginnen können.

Was das mit "Menschen, die sich für andere Menschen interessieren, leben gesünder" zu tun hat?

Na, wir müssen doch Wirklichkeiten konstruieren und jede Konstruktion braucht ein Fundament. Oder allgemeiner: In jeder Konstruktion gibt es etwas, das diese zusammenhält - sonst wäre es ja ein völlig gestaltloser Haufen, mit dem nichts anzufangen wäre. Über den kein Mensch etwas sprechen kann, weil es sich nicht beschreiben, besser begreifen lässt. Etwas, das keine Gestalt hat, kann mensch auch nicht "begreifen". Wir müssen aus diesem völlig gestaltlosen Informationsangebot Gestalten machen. Und da beginnt schon die Willkür.

Also wieso nicht auch in diesem Zusammenhang einen Willkürakt setzen und einfach einmal behaupten: "Menschen, die sich für andere Menschen interessieren, haben mehr vom Leben."

Wir können das ja einmal als Arbeitshypothese nehmen, damit und danach handeln - und parallel dazu diese Behauptung zu beweisen oder zu widerlegen versuchen.

Wobei ich ja den Verdacht habe, dass es sich hier um eine sogenannte self-fullfilling prophecy handeln dürfte. - Aber bitte, schauen wir uns die Sache an.

Das ist so ähnlich, wie die Geschichte mit dem halbvollen oder halbleeren Glas Wasser. Es ist messbar immer gleich viel drinnen, nur der eine sagt, es ist halb voll und der andere, es ist halb leer. Na, wem soll man jetzt glauben?

Oder ein anderes Beisipel. (Ist zwar ein bisserl schwieriger, dafür aber sehr aufschlußreich.) Ich hab ja einen Wald bisher immer als Kampfplatz gesehen, wo sich Bäume und Sträucher um die furchtbar wenigen Sonnenstrahlen streiten, wo Standorte verteidigt und abgesichtert werden. Wo so richtig der freie Markt herrscht und erbitterte Konkurrenzkämpfe ausgefochten werden. Wo der blanke Mangel alles sachzwangmäßig bestimmt und die unsichtbaren Hände nur so hin und her flitzen.

- Ja, ja der Neoliberlaismus schlägt überall durch. Kaum ein Lebensbereich kann sich dem entziehen. Haben Sie sich nicht auch schon einmal gefragt, wie hoch die Arbeitslosenraten unter den Möbeln in ihrem Wohnzimmer ist? Und was Sie eigentlich nicht mehr brauchen. Oder was Ihnen immer schon im Weg herumgestanden hat.

Gell, da muss alles eine genau bestimmte Funktion haben. Völlig nutzlose Dinge werden in periodischen "Arbeitsplatzinitiativen" "umgeschult" also zweckentfremdet eingesetzt oder sonst irgendwie "entsorgt". Zynisch, gö?

Aber zurück zu unserem Beispiel: im Wald kämpft also jeder gegen jeden, nur die Starken überleben und die Schwachen werden ausgelöscht. Es ist ja so ungerecht im Wald - da muss der blanke Hass herrschen. Haben sie das schon einmal gespürt, wenn Sie im Wald spazieren gegangen sind? Diese Mobbingatmosphäre? Wo hinter jedem Felsen verbitterste Intrigen gesponnen werden? Wo die wilden Brombeerbüsche ständig verhärmt und verbissen überlegen, wie sie diesen vermaledeiten Birken endlich das Haxl stellen können? Wo die Bärlauchhorden aufmarschieren und trotzig verkünden: wer nicht für uns ist, ist gegen uns, und den Nadelhölzern gleich einmal ihren Knoblauchgestank entgegenwehen? Haben Sie schon einmal bemerkt, wie vergiftet die Atmossphäre im Wald ist? Haben Sie?

Nein?

Ich auch nicht.

Vielleicht stimmt das Bild ja auch gar nicht...

Mir kommt es eh mehr so vor, als ob sie mehr aufeinander aufpassen, als dass sie sich bekriegen. Klar, wenn die Sonne bis zum Boden kommt, tocknet dieser schneller aus und Wasser brauchen sie alle. Sicher ein Kaktus braucht vielleicht weniger - aber küss einen Kaktus uns spür den Unterschied...
So schaut jede Pflanze, dass sie soviel als möglich Sonne vom Boden abhält, damit das Wasser, das alle brauchen, nicht verdunstet. Jeder Grashalm ist da wichtig!

Die helfen da alle zusammen.

Kein Baum allein - auch kein Mammutbaum - kann allein in einer völlig kahlen Landschaft wachsen. Keiner seiner Samen würde da aufgehen. So ein kleines Pflanzerl braucht ein bisschen einen Schutz, sonst ist es beim nächsten Wind weg; oder es wird von einem der vielen Tieren gefressen, die ja sonst nichts zum Fressen hätten. Stellen Sie sich vor, tausende Hasen, die mit Messer und Gabel um den Baum herum sitzen und darauf warten, dass da endlich was herunterfällt. - Das wird irgendwie nicht so richtig funktionieren, mit dieser Nahrungskette und so.

Also es macht schon einen riesigen Unterschied, ob ich mich in einem Wald bewege, wo die Cruise missiles nur so hin und her heulen oder ob ich mich in einem Wald bewege, wo Frieden und Kooperation gepflegt werden. Oder?

Eben.

Und fast genauso ist es mit der Aussage: "Menschen, die sich für andere Menschen interessieren, haben mehr vom Leben."

Aja, natürlich: Wieso soll ich mich für andere interessieren? Für mich interessiert sich ja auch keiner. -

Ich hör's ja eh schon.

Naja, eine oder einer müsste halt damit anfangen. Dann kommt die Sache schon ins Laufen. Natürlich wird mensch sich von Zeit zu Zeit fragen, ob das Glas jetzt halb voll oder doch schon halb leer ist. Aber das ist immer wieder unsere freie Entscheidung. - Natürlich nur dann, wenn wir wissen, dass so oder so immer 10 cm im Glas sind.

Außerdem ist das Füreinander-Interessieren ansteckend, gewissermaßen. Genauso, wie Neid und Mißgunst entsetzlich ansteckend sind und rasch pandemische Ausmaße erreichen. Wenn ich Ihnen absichtlich auf die Zehen steige, werden Sie wahrscheinlich großes Verlangen in sich spüren, mir ebenso vorsetzlich auf die Zehen zu springen. Aug um Aug - Zahn um Zahn mindestens.

Ja ...

Auch das "Aug um Aug, Zahn um Zahn" war einmal eine sozialrechtlicher Forderung und dann sogar ein sozialrechtlicher Fortschritt.

Das hätten Sie sich nicht gedacht, gell?

Sonst hätte das ja nie jemand ausgesprochen, wenn es sowieso selbstverständlich gewesen wäre, oder? Übermäßige Gewaltanwendung wurde so eingedämmt. Vorher und manchmal auch noch nachher war Rache buchstäblich vernichtend. Irgendwann haben sich dann die Richter eingemischt und gesagt: "OK, wenn er Dir einen Zahn ausgeschlagen hat, darfst Du ihm auch einen Zahn ausschlagen. Aber nur einen, gell?" -

Und auf einmal gab es die "gerechte" Strafe. Vorher war alles ungerecht. Das ist natürlich ein Trugschluss. Wenn es vorher keine Gerechtigkeit gegeben hat, kann es auch keine Ungerechtigkeit gegeben haben - wie hätte die Leute das erkennen sollen? Wer immer in der Nacht lebt, hat klarerweise einmal keine Ahnung vom Licht. Andererseits ist ihm die Nacht so selbstverständlich, dass sie einfach kein Thema ist. Nicht einmal im Traum. Die Leute haben das einfach so hingenommen, dass einfach alles unfair ist. Ist halt so ...

Nein, alles war eh nicht unfair, aber schon einiges. Wenn so ein Gorilla daherkommt und dir die Banane einfach wegnimmt und du kannst dich eigentlich nur in Grund und Boden ärgern und ihm aus sicherer Entfernung mit der Faust drohen, weil du genau weisst, dass du in seiner Reichweite nicht den Funken einer Chance hast - das ist natürlich schon sehr unfair. Sicher kann man dem Gorilla irgendein Agreement vorschlagen; aber wer weiß, ob er dich rechtzeitig versteht?

Apropos Agreement. Ein sehr gescheiter Mensch hat einmal gesagt - nachdem er sich Jahrzehntelang damit auseinandergesetzt hat, wie das Hirn funktioniert; also, der hat sich das wirklich ganz genau angeschaut und weiß wovon er redet; ein richtiger Experte halt - also der hat einmal gesagt, dass es im Grunde keine objektive Wahrheit gibt.

Also eigentlich genauer, dass wir über diese sogenannte objektive Wahrheit überhaupt keine Aussage machen können. Wir können nicht einmal schlüssig beweisen, dass es sie gibt - und auch nicht, dass es sie nicht gibt. Alles, was wir so an "Wahrheit" mit uns herumschleppen, sind inter-subjektive Wahrheiten. - Etwas, das zwischen mindestens zwei Subjekten entsteht; also etwas, das sich zwei Menschen ausmachen.

Wahrheit ist demnach Vereinbarungssache.

Ja, schauen Sie mich nicht immer so ungläubig an! Ich kann ja auch nichts dafür, dass wir immer noch wie die Schimpansen zuerst einmal aufeinander eindreschen, bevor wir eventuell und ganz vielleicht miteinander zu reden beginnen.

Natürlich ist das mit der "Vereinbarung" so ein Sache. Da gibts zwei grundverschiedene Wege, wie diese "Vereinbarungen" zustande kommen. Der Gorilla, dem du gerade deine Banane "abgetreten" hast, wird wahrscheinlich sagen: "Wir haben eben vereinbart, dass er mir die Banane abtritt. Er hat sogar gegrinst dabei." Du hingegen kannst in dich hineingrummeln: "Vereinbart. Ha. Ich hab doch gar keine Chance gehabt. Was hätt ich denn machen sollen? Ihn fragen, ob es ihm noch gut geht?"

Hm. Vielleicht wäre er auf einen Handel eingestiegen und du hast dich nur nicht getraut, ihm etwas vorzuschlagen. Auf so eine Idee kommt man natürlich gar nicht, wenn man alles immer nur in Konkurrenzkategorien denkt: Es gibt nur diese eine Banane und der stärkere bekommt sie.

Wenn man das vielleicht auch nur sicherheitshalber so denkt. Nur ja kein Risiko eingehen. Um Gottes Willen: nur ja kein Risiko eingehen! Da machen wir lieber einen hübschen Diener und setzen unser unterwürfigstes Lächeln auf und geben dem Gorilla die Banane auf einem roten Samtpölsterchen. Klar wird er dann der Meinung sein, die Sache sei so vereinbart worden. Er hat ja nicht einmal den Funken einer Chance, auf die Idee zu kommen, dass dir das eventuell nicht recht ist.

Da kommt er dann später vielleicht einmal drauf. Weil, wenn das wirklich so abgelaufen ist, wird er sich über die "Vereinbarung" freuen und immer wieder kommen. Und wer weiß, wie lange du das In-dich-Hineingrummeln aushältst. Du wirst irgendwann anfangen, Pläne auszuhecken, wie du dich dieser Pflichtübung, dieser Wahrheit (!) entziehen kannst.

Du kannst zum Beispiel auswandern. Dann ist er allein und es gibt keine intersubjektive Wahrheit mehr, weil es da halt immer mindestens zwei dazu braucht. Du hast dich gleichsam aus seiner Welt geschafft.
Du kannst es natürlich auch umgekehrt probieren und ihn aus der Welt schaffen...

Ja, so entstehen Kriege. Statt einer untauglichen Vereinbarung wird diese gleich mitsamt dem "Vereinbarungspartner" aus der Welt geschafft. Bewährtes Rezept. Hat fast immer funktioniert. Oder?

Der Königsweg wäre natürlich mit dem Gorilla zu reden. Vielleicht so: "Hi Gorilla, du sag, diese Geschichte mit der Banane; könnten wir das vielleicht nicht einmal ein bisserl anders handlen?" Dann muss man halt schnell einen Vorschlag unterbreiten, wie die Sache anders ablaufen könnte. Zum Beispiel: "Du, ich geb dir gerne hin und wieder von meinen Bananen, aber du hilfst mir dafür ein bissl, die Bananen großzuziehen, OK?" Wenn er dann noch misstrauisch ist, kann man ihm eine schöne Geschichte erzählen a la: wenn du willst, dass die Leute Schiffe bauen, dann erzähl ihnen von der Weite und Herrlichkeit des Ozeans und nicht davon, was sie tun müssen. Auf unseren Fall gewendet könnte das so ausschauen, dass du dem Gorilla von den dicksten und bananigsten Bananen erzählst, die ihr nur gemeinsam züchten könntet. Also, wenn ihm da nicht das Wasser im Mund zusammenläuft! Vielleicht hat er sogar so großen Spaß am Bananenzüchten, dass du dich um andere Dinge kümmern kannst.

Wagen Sie es nicht! Wagen Sie es ja nicht, jetzt zu denken, dass der Schimpanse den Gorilla gelegt hat!

Was?

Schon passiert?

Verstehe.

Hm.

Sie haben immer schon gewusst, dass Politik die Kunst des Betrügens ist?

Verstehe.

Tja.

Sie glauben also daran, dass, wenn irgendwo zwei Menschen miteinander reden, dass immer einer den anderen über den Tisch ziehen will?

Aha.

Na dann!

Das erklärt natürlich einiges. Jetzt ist mir klar, warum viele "Gespräche" über die reine Unverbindlichkeit nie hinauskommen und so oft im Small Talk ersticken. Jetzt weiß ich auch, warum ich mich bei so etwas nie wirklich wohl gefühlt habe.

Ist das nicht irgendwie unbefriedigend?

All die viele Zeit, die da beim Small Talken draufgeht und in der mensch eigentlich nicht wirklich gelebt hat.

Denken Sie an die Geschichte mit dem roten Samtpölsterchen und der Banane! Ist Small Talken nicht irgendwie wie ständig irgendwelche Bananen auf irgendwelchen roten Samtpölsterchen herumreichen? Ständig werden Wahrheiten reproduziert und bestätigt, die man eigentlich gar nicht bestätigt haben will. Und trotzdem tut man es.

Wir leben schon in einer hochgradig merkwürdigen Welt!

Ganz im Vertrauen: Haben sie sich schon einmal eine Welt vorgestellt, wo alle nur die Wahrheiten bestätigen, bei denen sie sich auch wirklich wohl fühlen? Zu denen sie aus tiefstem Inneren Ja sagen können? Die für sie wirklich Sinn machen? Die sie auch wirklich haben wollen?

Das geht nicht?

Aha.

Und wieso?

Aja, man kann nicht alles haben und die Welt ist ungerecht.

Verstehe.

Ganz wie Sie meinen. Wenn ihnen die ständigen Panikattacken Spaß machen, soll es mir recht sein.

Ist nicht meine Welt! Ich will nicht ständig vor halbleeren Gläsern stehen und permanent das Gefühl haben, zu kurz zu kommen, dann noch dauernd die immer wieder von neuem aufsteigende Hysterie unterdrücken zu müssen, weil das Glas jetzt dann gleich ganz leer ist und ich mich darum kümmern muss, dass immer wieder etwas hineinmuss.

Es gibt Leute, die vesuchen auch in volle Gläser noch etwas einzufüllen, weil sie leere Gläser nicht ertragen. Dann gibt es auch etliche, die aus dem selben Grund bei vollen Gläsern verdursten...

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Ja, die sparsamsten Menschen sind die, die schließlich auch das Atmen einstellen. Stellen Sie sich vor: Die viele Luft, die sich dann erspart eingeatmet zu werden.

Nein, ich will mich jetzt nicht in der Tagespolitik verheddern und außerdem sollte ich schön langsam zu einem Ende kommen.

Hm. Wie schließt mensch so etwas ab?

Irgendwie geht es immer weiter.

Es gibt so viele halb-voll/halb-leer-Themen. Bis in die tiefsten Tiefen menschlichen Denkens hinein zieht sich das Phänomen. Z.B.: Das Leben ist ein einziges Sterben, oder: das Leben ist ein einziges Werden.
Es gibt Leute, die sich mit fünfundzwanzig schon als zu alt empfinden und ein paar wenige, die sich mit achtzig noch als zu jung fühlen, um jetzt endlich einmal so richtig aufzuzeigen und lieber ganz verschämt besser einmal nichts sagen.

OK. OK. Ich mach jetzt wirklich Schluss. Vielleicht sehen wir uns wieder einmal und plaudern ein bisschen weiter.

Schönen Tag noch.

gray notes (c) dada.at/geoff

 

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