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AIDS-Mythen wanken in Wien vor der Welt-Aids-Konferenz
Tina Goebel berichtet einige Wochen nach unserem Beitrag in Profil-Online, am 3.7.2010, unter dem Titel "Der Aids-Mythos: Hilft ein gutes Immunsystem gegen Ansteckung?"
HIV-Entdecker bezweifelt, dass das Virus wirklich eine große Rolle bei Syndromen mit Namen "AIDS" spielt "Vor der am 18. Juli in Wien beginnenden Welt-Aids-Konferenz kratzen immer mehr Kritiker am herrschenden Dogma der Immunschwächekrankheit." Selbst Nobelpreisträger Luc Montagnier, Entdecker des HI-Virus, halte den Erreger für harmloser als allgemein kolportiert.
Die Hölle der Krankenschwester Petra S."Drei lange Jahre ging die 51-jährige Krankenschwester Petra S.* durch die Hölle." Weil sie sich krank fühlte und ihre Lymphknoten geschwollen waren. Sie wandte sich im Jahr 1994 an das Wiener AKH. "Sie wollte wissen, ob sie an der gleichen Glutenunverträglichkeit leide wie ihre Tochter. Dann kam die böse Überraschung: Ohne die ausdrückliche Einwilligung der Patientin einzuholen, wurde bei S. ein HIV-Antikörpertest durchgeführt √ mit positivem Ergebnis."
Folgen des des umstritten HIV-Tests ohne Einwilligung der Patientin
"Die Folgen waren verheerend."
- Ihr Arbeitgeber legte ihr die Kündigung nahe,
- ihre beiden Töchter wurden in der Schule gemobbt.
- Die Sorgen um ihre unversorgten Kinder waren zermürbend.
Petra S., laut Profil: ≥Damals gab es ja überall diese Bücher, die besagten, dass ich in spätestens fünf Jahren tot sein würde≥, so die Frau.
Drei Jahre später kam die Entwarnung: Laut einem neuerlichen Bluttest war Petra S. nun plötzlich HIV-negativ.
Möglicherweise habe der ursprüngliche Aids-Test ein falsch positives Ergebnis gezeigt, weil
- eine Hepatitis-Impfung durch eine Kreuzreaktion dieselben Antikörper generierte, die durch HI-Viren aktiviert werden.
- Auch die Selbstheilung einer tatsächlichen HIV-Infektion sei nicht auszuschließen
Frau S.: "Diese drei Jahre waren eine wichtige Zeit für mich, ich habe mein Leben umgekrempelt.
- Ich habe aufgehört zu rauchen,
- mich gesund ernährt und
- versucht, mein Immunsystem mit natürlichen Mitteln zu stärken."
Wunsch nach Aufklärung - Schadenersatzklage - UnterstellungenAls sie den Wunsch äußerte, die Ärzte sollten nach dem Grund für das plötzlich negative Testergebnis suchen, und mit einer Schadenersatzklage drohte, unterstellte man ihr sogar, den positiven Test manipuliert zu haben.
Unklar bleibe, was wirklich zu dem positiven und dann zu dem negativen Test geführt hat.
Denkbar sei, laut Profil, "dass die Wissenschaft trotz umfangreicher Forschungen bis heute über die Immunschwächekrankheit viel zu wenig weiß".
Kritiker monieren: Sonst selten akzeptierte Wissenslücken bei sogenannten AIDS-ExpertInnen und belegen gravierende Beweismängel Prominente Kritiker der Aids-Dogmen.
- Peter Duesberg, Professor für Molekular- und Zellbiologie an der kalifornischen Universität Berkeley, moniert seit vielen Jahren, dass das HI-Virus harmlos und keinesfalls für die Immunschwächekrankheit verantwortlich sei.
- Wie viele Kritiker ist auch Duesberg überzeugt, dass andere Faktoren für Krankheitsbilder unten dem schwammigen Kürzel AIDS verantwortlich sind.
Alternative Erklärungen für Immunschwäche-Syndrome- Mangelernährung,
- Drogenkonsum und in erster Linie in der Homo-Szene ≥Poppers≥. "Poppers sind giftige Flüssigkeiten, die zur Steigerung der sexuellen Lust inhaliert werden."
James Chin, Epidemiologe in Berkeley sowie ehemaliger Leiter der WHO-Aids-GruppeEr veröffentlichte 2007 ein Buch mit dem Titel:
"The AIDS Pandemic - The collision of epidemiology with political correctness".
Darin beschreibt der Forscher die von der WHO beim Thema Aids praktizierten Mechanismen des "Zahlenfrisierens". Die Ergebnisse, lägen daher "weit abseits der Resultate etablierter Erhebungen und Hochrechnungen".
AIDS-Business-Maschine - Folge der Spur des GeldesEtliche Kritiker wittern hinter AIDS massive kommerzielle Interessen. Durch das Vorlegen horrender Zahlen sollen schnell "Hilfsgelder" lukriert werden, die auf die Konten von ehrgeizigen aber wenige seriösen Wissenschaftern flössen.
Bekanntestes BeispielDas von der US-Regierung George W. Bush initiierte ≥Notprogramm des Präsidenten zur Aids-Hilfe≥ (Pepfar) genannt.
Die Summe von 15 Milliarden US-Dollar floss "als Hilfe für die von der Krankheit am häufigsten betroffenen Länder". Mit Hilfe statischer Taschenspielerein und läppsichen Tests wurde eine Epidemie Der Großteil des Geldes wurde für Medikamente verwendet, die selbstverständlich bei amerikanischen Pharmakonzernen eingekauft wurden √ damit blieb das meiste Geld ohnehin im Land und diente zur Ankurbelung der eigenen Wirtschaft. Auffallend ist, dass die WHO nun selbst die Zahlen der angeblichen HIV-Infizierten und Aids-Patienten kontinuierlich zurückschraubt.
Mittlerweile äußert auch der französische Nobelpreisträger Luc Montagnier, Entdecker des HI-Virus, Zweifel an etablierten Auffassungen zum Thema Aids. In einem Interview, das Montagnier im Vorjahr dem kanadischen Filmemacher Brent W. Leung gab, überraschte der Wissenschafter die Öffentlichkeit mit folgenden Sätzen: ≥Ich glaube, wir können viele Male dem HI-Virus ausgesetzt sein, ohne chronisch infiziert zu werden. Unser Immunsystem wird mit dem Virus binnen weniger Wochen fertig, vorausgesetzt, man hat ein gutes Immunsystem.≥ Der Forscher zeigte sich auch überzeugt davon, dass Menschen in Afrika aufgrund ihrer Lebensumstände, wie mangelhafter Ernährung und mangelnder Hygiene, eine Immunschwäche entwickeln könnten, ohne jemals mit dem HI-Virus infiziert worden zu sein. Ungläubig fragt Regisseur Leung nach, ob das nun hieße, dass ein gesundes Immunsystem von selbst mit dem Virus fertig würde. Montagnier antwortet mit einem entschiedenen ≥Ja≥.
Nicht allein aufgrund dieser Montagnier-Zitate löste Leungs Dokumentarfilm ≥House of Numbers √ A World Without HIV/Aids May Be Closer Than You Think≥ heftige Proteste aus. Der mehrfach preisgekrönte Streifen sucht ebenso akribisch wie über weite Strecken erfolglos nach harten wissenschaftlichen Fakten über Aids. Umso heftiger waren die Attacken gegen den Filmemacher. Hauptvorwurf: er hätte beim Schneiden des Materials Aussagen der Wissenschafter aus dem Zusammenhang gerissen und manipuliert. Um die Vorwürfe zu entkräften, stellte Leung nun ungeschnittenes Rohmaterial ins Netz, unter anderem das Interview mit Nobelpreisträger Montagnier, das weltweit für Aufregung sorgte. Denn das, was Montagnier da vor laufender Kamera sagt, widerspricht so ziemlich allen Dogmen der Aids-Forschung.
Einer, der Montagniers Worte nicht glauben wollte, ist der Wiener Mediziner Florian Breitenecker, der selbst für Ärzte ohne Grenzen Aids-Patienten in Afrika und Asien behandelt hat und nun Patienten im AKH betreut: ≥Das ist in der Tat erschreckend. Luc Montagnier ist schließlich nicht irgendwer. Für seine Thesen gibt es überhaupt keine wissenschaftliche Grundlage. Eine Spontanheilung durch die Stärkung des Immunsystems gibt es nicht. Ich hätte wohl genügend Gelegenheit gehabt, so etwas bei meinen Patienten zu beobachten.≥ Breitenecker und viele seiner Kollegen können sich Montagniers Äußerung nur damit erklären: Der Nobelpreisträger sei einfach im Alter durchgeknallt.
Im profil-Interview spricht Montagnier zwar von einem ≥Missverständnis≥, wiederholt aber im Kern seine im Dokumentarfilm gemachten Aussagen. Der wohl prominenteste österreichische Vertreter abweichender Meinungen über Aids ist der Wiener Gynäkologe Christian Fiala, der schon 1997 (gemeinsam mit Peter Michael Lingens) ein Aids-kritisches Buch mit dem Titel ≥Lieben wir gefährlich?≥ veröffentlicht hatte. Bis heute hält Fiala, der selbst Aids-Patienten in Afrika behandelt hat, das kolportierte Aids-Dogma für Panikmache: ≥Bei keiner Aids-Kampagne wird darauf hingewiesen, dass das Ansteckungsrisiko bei Vaginalverkehr objektiv nicht nachweisbar ist. Deshalb hat es ja auch keine Aids-Epidemie bei uns gegeben.≥
Der Appell, nur mit schützendem Kondom zu verkehren, schaffe ein neues Problem, so Fiala: ≥Es wird vor allem Jugendlichen immer gesagt, dass sie mit Kondomen verhüten sollen, da nichts anderes vor Infektionskrankheiten wie HIV schützt. Tatsächlich sind Kondome aber ein mittelmäßig sicheres Verhütungsmittel, und es kommen viele Frauen zu mir, die ungewollt schwanger wurden, weil sie mit Kondomen verhütet haben.≥
Laut einer von Fiala durchgeführten Umfrage unter 5000 Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch durchführen lassen, gab gut jede Dritte an, mittels Kondom verhütet zu haben. Laut Fiala lasse die hohe Rate aber weniger auf Material- denn auf Anwendungsfehler schließen. Frauen setzen zu wenig auf sichere Verhütungsmittel wie Pille oder Spirale. ≥Einer ganzen Generation ist die Lust auf die Sexualität vermiest worden, und zwar mit unrichtigen Behauptungen≥, sagt Fiala. ≥Die Angst vor Aids und HIV hat in kürzester Zeit das erreicht, was die katholische Kirche in Hunderten von Jahren nicht geschafft hat.≥
Aus Protest organisiert Fiala gemeinsam mit anderen kritisch denkenden Wissenschaftern eine Alternativ-Konferenz mit dem Titel ≥Aids zwischen Wissen und Dogma≥, auf der bekannte Kritiker der etablierten Theorien auftreten werden. Einer davon ist der Mediziner Claus Köhnlein aus Kiel, Autor des Buchs ≥Virus-Wahn. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht≥.
Köhnlein hält schon die Beschreibung der Krankheit Aids √ ≥Acquired Immune Deficiency Syndrome≥, zu Deutsch: erworbenes Immunschwäche-Syndrom √ für schwammig. Wer HIV-positiv ist und eine Krankheit wie Tuberkulose hat, werde sofort als Aids-Patient geführt. Dabei werde nur noch auf die Immunschwächekrankheit fokussiert und die Tuberkulose nicht mehr weiter beachtet. Die Todesursache sei dann nicht mehr die Tuberkulose, sondern eben Aids, sofern der Patient einmal positiv getestet worden ist. Laut Fiala würden in Afrika aber ohnehin nur die wenigsten Patienten getestet √ ein paar auffallende Symptome würden für die Diagnose Aids genügen. ≥Diese Diagnose schlägt dann aber alle anderen Krankheiten, behandelt wird dann vorrangig nur noch antiviral≥, so Köhnlein. Genauso argumentiert auch Fiala, der die Therapie mit dem Dynamitfischen vergleicht: ≥Man wirft toxische Bomben ein, die fast alles zerstören, nur um ein paar kleine Viren-Fische zu killen.≥
Etwa so hat das auch die ehemalige HIV-positive Patientin Petra S. erfahren: ≥Als das Ergebnis positiv war, war das plötzlich der Grund für all meine Symptome. Weitere Untersuchungen wurden nicht gemacht, es hat keinen interessiert.≥ Medikamente hätte sie ohnehin nie nehmen wollen, aber aufgrund des zweiten √ negativen √ Aids-Tests stellte sich die Frage nicht mehr.
Auch der vor fünf Jahren HIV-positiv getestete 39-jährige Wiener Alex K.* will keine Medikamente nehmen: ≥Haben Sie schon einmal den Text auf der Packungsbeilage gelesen? Da stehen als Nebenwirkungen alle Symptome, die eigentlich als Aids diagnostiziert werden.≥
Toxisch. Wie Montagnier hält auch Köhnlein die gängigen retroviralen Medikamente für extrem toxisch. ≥Wir wissen heute, dass die erste Generation der Aids-Patienten völlig überdosiert wurde. Die Leute sind an den Nebenwirkungen gestorben, die dann für Aids-Symptome gehalten wurden≥, so Köhnlein. Die Präsidentin der Österreichischen AIDS Gesellschaft, die Medizinerin Brigitte Schmied, gibt Köhnlein in diesem Punkt bedingt Recht: ≥Die erste Generation der Medikamente wurde tatsächlich zu hoch dosiert. Viele starben aufgrund von Aids, vor allem wenn eine Medikamenteneinnahme nicht gewollt wurde. Und woran sollen sie denn gestorben sein, wenn nicht an Aids? Heute kann man sagen, dass wir damals einige zumindest so lange retten konnten, bis endlich die Dreierkombination eingeführt wurde. Und die neue Medikamenten-Generation ist gut verträglich. Deshalb sterben hier kaum mehr Menschen an Aids.≥
Seit Mitte der neunziger Jahre gehen die Sterberaten bei Aids in Österreich kontinuierlich zurück und liegen derzeit bei etwa 20 Aids-Toten pro Jahr. Ob Köhnlein, Fiala oder Duesberg: Die Aids-Kritiker sind überzeugt, die Patienten sterben eher an längst bekannten Infektionen oder an den toxischen Medikamenten als an dem neuen Virus. Das würde auch erklären, warum im Blut von angeblich schwer an Aids erkrankten Patienten kein Virus gefunden wurde, sondern nur RNA-Schnipsel, die von einem längst abgestorbenen Virus stammen könnten. Die Bilder von HI-Viren, durch die Luc Montagnier berühmt wurde, stammen alle aus Zellkulturen.
Laut Duesberg würden die Tests nie direkt nach Viren suchen, sondern nur nach indirekten Hinweisen auf das Vorhandensein von eventuell schon abgestorbenen Viren, die aber nichts mehr anrichten könnten. Außerdem stelle die HIV-Aids-Theorie alles auf den Kopf, was die Virologie besagt: ≥Infiziere ich mich mit einem Grippevirus, so verbreitet sich der Virus binnen weniger Tage bis maximal drei Wochen, und ich zeige Symptome, bekomme Fieber oder Ähnliches. Warum das HI-Virus aber so lange, also bis weit über zehn Jahre im Körper schlafen sollte und dann erst nach und nach das Immunsystem angreift, das kann mir niemand erklären und widerspricht jeder Logik.≥
Die Meinungen der Aids-Kritiker wie Fiala oder Duesberg will die Sprecherin der Ärzte ohne Grenzen, Irene Jancsy, nicht einmal kommentieren: ≥Wer jemals für ein Aids-Programm in Afrika gearbeitet hat, weiß um die großen Probleme dieser Menschen. Wir als Hilfsorganisation haben wirklich etwas Besseres zu tun, als uns Gedanken über solche eigenartigen Theorien zu machen.≥
Laut Ärzte ohne Grenzen hat die österreichische Politik den Kampf gegen Aids ohnehin bereits aufgegeben. ≥Der Life Ball ist eine nette Initiative, kann aber ernsthafte politische Handlungen nicht ersetzen≥, so Jancsy. Ihre Hauptkritik: Österreich hätte bislang kaum etwas in den globalen Fonds einbezahlt, der für den Kampf gegen Aids, Malaria und Tuberkulose eingerichtet wurde. Nur einmal erfolgte 2001 eine Einzahlung von einer Million US-Dollar, sogar Irland hätte bislang 160 Millionen einbezahlt. Für ein reiches Land sei dies einfach nur ≥beschämend≥. Da die Liquidität des Fonds immer mehr ins Stocken geraten würde, drohe die Medikamentenversorgung für viele afrikanische Aids-Patienten abzureißen. Einwände wie die Luc Montagniers, dass die Aids-Epidemie in Afrika weniger durch die medizinische Versorgung, sondern primär durch die Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen, wie sauberes Trinkwasser, eingedämmt werden könnte, werden dagegen ungern gehört. Denn für solche Maßnahmen bleiben im Kampf gegen Aids kaum Hilfsgelder übrig.
Tina Goebel berichtet einige Wochen nach unserem Beitrag in Profil-Online, am 3.7.2010, unter dem Titel "Der Aids-Mythos: Hilft ein gutes Immunsystem gegen Ansteckung?"
HIV-Entdecker bezweifelt, dass das Virus wirklich eine große Rolle bei Syndromen mit Namen "AIDS" spielt "Vor der am 18. Juli in Wien beginnenden Welt-Aids-Konferenz kratzen immer mehr Kritiker am herrschenden Dogma der Immunschwächekrankheit." Selbst Nobelpreisträger Luc Montagnier, Entdecker des HI-Virus, halte den Erreger für harmloser als allgemein kolportiert.
Die Hölle der Krankenschwester Petra S."Drei lange Jahre ging die 51-jährige Krankenschwester Petra S.* durch die Hölle." Weil sie sich krank fühlte und ihre Lymphknoten geschwollen waren. Sie wandte sich im Jahr 1994 an das Wiener AKH. "Sie wollte wissen, ob sie an der gleichen Glutenunverträglichkeit leide wie ihre Tochter. Dann kam die böse Überraschung: Ohne die ausdrückliche Einwilligung der Patientin einzuholen, wurde bei S. ein HIV-Antikörpertest durchgeführt √ mit positivem Ergebnis."
Folgen des des umstritten HIV-Tests ohne Einwilligung der Patientin
"Die Folgen waren verheerend."
- Ihr Arbeitgeber legte ihr die Kündigung nahe,
- ihre beiden Töchter wurden in der Schule gemobbt.
- Die Sorgen um ihre unversorgten Kinder waren zermürbend.
Petra S., laut Profil: ≥Damals gab es ja überall diese Bücher, die besagten, dass ich in spätestens fünf Jahren tot sein würde≥, so die Frau.
Drei Jahre später kam die Entwarnung: Laut einem neuerlichen Bluttest war Petra S. nun plötzlich HIV-negativ.
Möglicherweise habe der ursprüngliche Aids-Test ein falsch positives Ergebnis gezeigt, weil
- eine Hepatitis-Impfung durch eine Kreuzreaktion dieselben Antikörper generierte, die durch HI-Viren aktiviert werden.
- Auch die Selbstheilung einer tatsächlichen HIV-Infektion sei nicht auszuschließen
Frau S.: ≥Diese drei Jahre waren eine wichtige Zeit für mich, ich habe mein Leben umgekrempelt.
- Ich habe aufgehört zu rauchen,
- mich gesund ernährt und
- versucht, mein Immunsystem mit natürlichen Mitteln zu stärken.≥
Wunsch nach Aufklärung - Schadenersatzklage - UnterstellungenAls sie den Wunsch äußerte, die Ärzte sollten nach dem Grund für das plötzlich negative Testergebnis suchen, und mit einer Schadenersatzklage drohte, unterstellte man ihr sogar, den positiven Test manipuliert zu haben.
Unklar bleibe, was wirklich zu dem positiven und dann zu dem negativen Test geführt hat.
Denkbar sei, laut Profil, "dass die Wissenschaft trotz umfangreicher Forschungen bis heute über die Immunschwächekrankheit viel zu wenig weiß".
Kritiker monieren: Sonst selten akzeptierte Wissenslücken bei sogenannten AIDS-ExpertInnen und belegen gravierende Beweismängel Prominente Kritiker der Aids-Dogmen.
- Peter Duesberg, Professor für Molekular- und Zellbiologie an der kalifornischen Universität Berkeley, moniert seit vielen Jahren, dass das HI-Virus harmlos und keinesfalls für die Immunschwächekrankheit verantwortlich sei.
- Wie viele Kritiker ist auch Duesberg überzeugt, dass andere Faktoren für Krankheitsbilder unten dem schwammigen Kürzel AIDS verantwortlich sind.
Alternative Erklärungen für Immunschwäche-Syndrome- Mangelernährung,
- Drogenkonsum und in erster Linie in der Homo-Szene ≥Poppers≥. "Poppers sind giftige Flüssigkeiten, die zur Steigerung der sexuellen Lust inhaliert werden."
James Chin, Epidemiologe in Berkeley sowie ehemaliger Leiter der WHO-Aids-GruppeEr veröffentlichte 2007 ein Buch mit dem Titel:
"The AIDS Pandemic - The collision of epidemiology with political correctness"
Darin beschreibt der Forscher die von der WHO beim Thema Aids praktizierten Mechanismen des"Zahlenfrisierens". Die Ergebnisse, lägen daher "weit abseits der Resultate etablierter Erhebungen und Hochrechnungen".
AIDS-Business-Maschine - Folge der Spur des GeldesEtliche Kritiker wittern hinter AIDS massive kommerzielle Interessen. Durch das Vorlegen horrender Zahlen sollen schnell "Hilfsgelder" lukriert werden, die auf die Konten von ehrgeizigen aber wenige seriösen Wissenschaftern flössen.
Bekanntestes BeispielDas von der US-Regierung George W. Bush initiierte "Notprogramm des Präsidenten zur Aids-Hilfe" (Pepfar) genannt.
Die Summe von 15 Milliarden US-Dollar floss "als Hilfe für die von der Krankheit am häufigsten betroffenen Länder". Mit Hilfe statischer Taschenspielerein und läppsichen Tests wurde eine Epidemie herbei gezaubert die Milliarden Umsatze in Bewegung setze und von weit wichtigeren Thema abzog.
"Der Großteil des Geldes wurde für Medikamente verwendet, die selbstverständlich bei amerikanischen Pharmakonzernen eingekauft wurden - damit blieb das meiste Geld ohnehin im Land und diente zur Ankurbelung der eigenen Wirtschaft."
Dokumentarfilm "House of Numbers - A World Without HIV/Aids Auffallend ist, dass laut einer neuen Dokumentation die WHO nun selbst die Zahlen der angeblichen HIV-Infizierten und Aids-Patienten kontinuierlich zurückschraubt.
Mittlerweile äußerte auch der französische Nobelpreisträger Luc Montagnier, Entdecker des HI-Virus, Zweifel an etablierten Auffassungen zum Thema Aids.
In einem Interview, das Montagnier im Vorjahr dem kanadischen Filmemacher Brent W. Leung gab, überraschte der Wissenschafter und Öffentlichkeit:
"Ich glaube, wir können viele Male dem HI-Virus ausgesetzt sein, ohne chronisch infiziert zu werden. Unser Immunsystem wird mit dem Virus binnen weniger Wochen fertig, vorausgesetzt, man hat ein gutes Immunsystem." Er zeigte sich überzeugt davon, dass Menschen in Afrika eher aufgrund ihrer Lebensumstände, wie
- mangelhafter Ernährung und
- mangelnder Hygiene, eine Immunschwäche entwickeln könnten, ohne jemals mit dem HI-Virus infiziert worden zu sein.
Regisseur Leung fragt ungläubig nach, ob das nun hieße, dass ein gesundes Immunsystem von selbst mit dem Virus fertig würde. Montagnier antwortet mit einem entschiedenen "Ja".
Nicht allein aufgrund dieser Zitate löste Leungs Dokumentarfilm "House of Numbers - A World Without HIV/Aids May Be Closer Than You Think" heftige Proteste aus.
Der mehrfach preisgekrönte Streifen sucht "ebenso akribisch wie über weite Strecken erfolglos nach harten wissenschaftlichen Fakten über AIDS".
Heftig waren allerdings die Attacken gegen den Filmemacher.
Der Hauptvorwurf gut verdienender AIDS-Promis und ihrer Schranzen: Leung hätte beim Schneiden des Materials Aussagen der Wissenschafter
- aus dem Zusammenhang gerissen und
- manipuliert.
Leung stellte nun ungeschnittenes Rohmaterial ins Netz, unter anderem das Interview mit Nobelpreisträger Montagnier. Das sorge weltweit für Aufregung. Was Montagnier vor laufender Kamera sagt, widerspricht so ziemlich allen Dogmen der etablierten Aids-Forschung.
Der ungläubige Florian aus WienDer Wiener Mediziner Florian Breitenecker, der selbst für Ärzte ohne Grenzen Aids-Patienten in Afrika und Asien behandelte wollt Montagniers Worte nicht glauben. Er hat nun selbst Patienten im AKH betreut und sagt laut Profil:
"Das ist in der Tat erschreckend. Luc Montagnier ist schließlich nicht irgendwer. Für seine Thesen gibt es überhaupt keine wissenschaftliche Grundlage. Eine Spontanheilung durch die Stärkung des Immunsystems gibt es nicht. Ich hätte wohl genügend Gelegenheit gehabt, so etwas bei meinen Patienten zu beobachten." Er und viele seiner Kollegen können sich Montagniers Äußerung nur damit erklären:
Der Nobelpreisträger müsse einfach im Alter durchgeknallt sein.
Der wohl prominenteste österreichische Vertreter abweichender Meinungen über Aids ist der Wiener Gynäkologe Christian Fiala, der schon 1997 (gemeinsam mit Peter Michael Lingens) ein Aids-kritisches Buch mit dem Titel "Lieben wir gefährlich?" veröffentlicht hatte. Bis heute hält Fiala, der wie Breitenecker, selbst Aids-Patienten in Afrika behandelt hat, das kolportierte Aids-Dogma für Panikmache:
"Bei keiner Aids-Kampagne wird darauf hingewiesen, dass das Ansteckungsrisiko bei Vaginalverkehr objektiv nicht nachweisbar ist. Deshalb hat es ja auch keine Aids-Epidemie bei uns gegeben."
Unerwünschte Nebenwirkugen der AIDS-Kondom-Kampagnen
Der Appell, nur mit schützendem Kondom zu verkehren, schaffte trotz fragwürdiger Beweise ein neue Probleme.
Fiala laut Profil: "Es wird vor allem Jugendlichen immer gesagt, dass sie mit Kondomen verhüten sollen, da nichts anderes vor Infektionskrankheiten wie HIV schützt. Tatsächlich sindKondome aber ein mittelmäßig sicheres Verhütungsmittel, und es kommen viele Frauen zu mir, die ungewollt schwanger wurden, weil sie mit Kondomen verhütet haben."
Ein Drittel der Schwangerschaftsabbrüche nach KondomgebrauchFiala führte ein Umfrage unter 5000 Frauen durch, die einen Schwangerschaftsabbruch durchführen ließen., Jede Dritte gab an, mittels Kondom verhütet zu haben. Diese hohe Rate lasse aber weniger auf Materialfehler schließen, sondern auf Anwendungsfehler.
Frauen setzen so gesehen aufgrund der AIDS-Mythen heute zu wenig auf sichere Verhütungsmittel wie Pille oder Spirale.
Fiala:
- "Einer ganzen Generation ist die Lust auf die Sexualität vermiest worden, und zwar mit unrichtigen Behauptungen".
- "Die Angst vor Aids und HIV hat in kürzester Zeit das erreicht, was die katholische Kirche in Hunderten von Jahren nicht geschafft hat."
Fiala organisierte nun - wie bereits von der Humanistischen Plattform exklusiv berichtet - gemeinsam mit anderen kritisch denkenden Wissenschaftern eine Alternativ-Konferenz mit dem Titel "Aids zwischen Wissen und Dogma."
Bekannte Kritiker der etablierten Theorien werden in Wien kurz vor der großen Welt-AIDS-Konferenz auftreten.
- der Mediziner Claus Köhnlein aus Kiel,
Autor des Buchs "Virus-Wahn. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht". Wer HIV-positiv ist und eine Krankheit wie Tuberkulose hat, wird heute oft sofort als "AIDS-Patient" geführt. Es wird nur noch auf die Immunschwächekrankheit fokussiert. Die Tuberkulose wird nicht weiter beachtet. Als Todesursache gilt dann in der Regel nicht mehr die Tuberkulose, sondern "AIDS" - sofern der Patient einmal positiv getestet worden ist.
Sogenannte AIDS-Tests in AfrikaIn Afrika werden aber die wenigsten Patienten getestet. Die gängige Praxis ist
- ein paar auffallende Symptome werden für die Diagnose "AIDS" herangezogen.
- Diese Diagnose schlägt dann alle anderen Krankheiten,
- behandelt wird in der Folge vorrangig nur noch antiviral.
- "Man wirft toxische Bomben ein, die fast alles zerstören, nur um ein paar kleine Viren-Fische zu killen.≥
AIDS-Therapien in Wien?Die ehemals HIV-positiv getestete Patientin Petra S.:
- "Als das Ergebnis positiv war, war das plötzlich der Grund für all meine Symptome.
- Weitere Untersuchungen wurden nicht gemacht, es hat keinen interessiert."
Ihr Glück war, dass sie keine Medikamente nehmen wollte und aufgrund des zweiten "negativen Teste stellte sich die Frage dann nicht mehr. Alle sogenannten AIDS-Patienten die ihre ersten AIDS-Diagnosen wider alle Prognosen der AIDS-Gurus überleben nahmen keine der neuen Wundermittel. Heute scheint ziemlich sicher, dass vor allem die ersten sogenannten AIDS-Toten eher Opfer der Menschenversuche der Pharmariesen waren die diese Medikamente produzierten und aggressiv sowie äußerst profitabel vertrieben.
Der vor fünf Jahren HIV-positiv getestete 39-jährige Wiener Alex K.* will, laut Profil, keine Medikamente nehmen:
"Haben Sie schon einmal den Text auf der Packungsbeilage gelesen? Da stehen als Nebenwirkungen alle Symptome, die eigentlich als AIDS diagnostiziert werden."AIDS-Statistik in Österreich seit Mitte der neunziger Jahre rückläufig - "Seit Mitte der neunziger Jahre gehen die Sterberaten bei Aids in Österreich kontinuierlich zurück"
- Sie liegen derzeit bei etwa 20 sogenannten AIDS-Toten pro Jahr.
Die AIDS-Kritiker
Sie sind überzeugt, die Patienten sterben eher an
- längst bekannten Infektionen oder
- an den toxischen Medikamenten
als an dem neuen Virus.
Dies würde auch erklären, warum im Blut von angeblich schwer an AIDS erkrankten Patienten kein HIV-Virus gefunden wird. Häufig finden sich nur RNA-Schnipsel, die aber genauso plausibel von einem längst abgestorbenen Virus stammen könnten.
Die berühmten Bilder von HI-VirenBilder machten Luc Montagnier berühmt. Sie stammen alle aus Zellkulturen. Selbst die besten AIDS-Tests suchen heute nie direkt nach "Viren". Sie arbeiten mit indirekten Hinweisen auf das Vorhandensein von eventuell schon abgestorbenen Viren. Diese Reste können aber nichts mehr anrichten.
Die HIV-Aids-Theorie alles auf den Kopf, was die bisher Virologie besagte:
"Infiziere ich mich mit einem Virus (zB Grippe), so
- verbreitet sich der Virus binnen weniger Tage bis maximal drei Wochen, und
- ich zeige Symptome, bekomme Fieber oder Ähnliches.
Warum das HI-Virus so lange, angeblich bis weit über zehn Jahre im Körper schlafen sollte und dann erst nach und nach das Immunsystem angreift, das kann fundierten Skeptikern niemand erklären.
Die Meinungen der Aids-Kritiker wie Fiala oder Duesberg will die Sprecherin der Ärzte ohne Grenzen, Irene Jancsy, laut Profil, nicht einmal kommentieren:
- Wer jemals für ein Aids-Programm in Afrika gearbeitet habe, wisse um die großen Probleme dieser Menschen.
- Wir als Hilfsorganisation haben wirklich etwas Besseres zu tun, als uns Gedanken über solche eigenartigen Theorien zu machen.
Laut Ärzte ohne Grenzen habe die österreichische Politik den Kampf gegen AIDS ohnehin bereits aufgegeben.
Der Life Ball Er sei eine nette Initiative, könne aber ernsthafte politische Handlungen nicht ersetzen, so Jancsy.
Ihre Hauptkritik:
- Österreich habe bislang kaum etwas in den globalen Fonds einbezahlt, der für den Kampf gegen AIDS, Malaria und Tuberkulose eingerichtet wurde.
- Nur einmal erfolgte 2001 eine Einzahlung von einer Million US-Dollar - Irland hat bislang 160 Millionen einbezahlt.
Politische Ökonomie des Spendengütesiegels und Wahrnehmungsfilter gutmeinender HelferInnenEinwände wie die von Luc Montagniers, dass die Aids-Epidemie in Afrika weniger durch die medizinische Versorgung, sondern primär durch die Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen, wie sauberes Trinkwasser, eingedämmt werden könnte, werden ungern gehört.
Für solche Maßnahmen bleiben heute im sogenannten Kampf gegen AIDS kaum Hilfsgelder übrig.
Vielleicht tötet die Ignoranz profunder KritikerInnen Millionen Menschen in Afrika. Was wenn AIDS sich als wissenschaftlich verbrämter Aberglaube eitler Götter in Weiß erweist und ihre Therapien nicht mehr als Voodoo 2.0
Aus der Physik ist ja bekannt, dass ein Nobelpreisträger einen Stern entdeckte und ein schwaches Dutzend seiner honorigen Kollegen diese Entdeckung bestätigte. Der Stern existierte bei ein kleiner Dissertant gründlich nachrechnete und einen Fehler in der Konstruktion des großen Nobelpreisträgers fand der eigentlich mit etwas Sorgfalt den lieben Kollegen ins Auge springen müsste.
Ähnliches ist aus der Hirnforschung bekannt. Ein Dissertant in New Mexiko schrieb an die berühmteste Kapazität im Bereich der Hirnforschung. Dass es so aussähe als ob gewisse Hirnzellen doch neu im Hirn entstehen. Der Noble Professor in New York betonierte den Kollegen: "Bei uns in New York ...
Es dauerte 10 Jahre bis neuere genauere Verfahren eindeutig bewiesen, dass der Dissertant ganz richtig lag und der Herr Professor eher ein arroganter Pfau.
Wer sich selbst überzeugen will, ob die KritikerInnen alle spinnen oder nicht hat die einmalige Chance in
Tina Goebel berichtet einige Wochen nach unserem Beitrag in Profil-Online, am 3.7.2010, unter dem Titel "Der Aids-Mythos: Hilft ein gutes Immunsystem gegen Ansteckung?"
HIV-Entdecker bezweifelt, dass das Virus wirklich eine große Rolle bei Syndromen mit Namen "AIDS" spielt "Vor der am 18. Juli in Wien beginnenden Welt-Aids-Konferenz kratzen immer mehr Kritiker am herrschenden Dogma der Immunschwächekrankheit." Selbst Nobelpreisträger Luc Montagnier, Entdecker des HI-Virus, halte den Erreger für harmloser als allgemein kolportiert.
Die Hölle der Krankenschwester Petra S."Drei lange Jahre ging die 51-jährige Krankenschwester Petra S.* durch die Hölle." Weil sie sich krank fühlte und ihre Lymphknoten geschwollen waren. Sie wandte sich im Jahr 1994 an das Wiener AKH. "Sie wollte wissen, ob sie an der gleichen Glutenunverträglichkeit leide wie ihre Tochter. Dann kam die böse Überraschung: Ohne die ausdrückliche Einwilligung der Patientin einzuholen, wurde bei S. ein HIV-Antikörpertest durchgeführt √ mit positivem Ergebnis."
Folgen des des umstritten HIV-Tests ohne Einwilligung der Patientin
"Die Folgen waren verheerend."
- Ihr Arbeitgeber legte ihr die Kündigung nahe,
- ihre beiden Töchter wurden in der Schule gemobbt.
- Die Sorgen um ihre unversorgten Kinder waren zermürbend.
Petra S., laut Profil: ≥Damals gab es ja überall diese Bücher, die besagten, dass ich in spätestens fünf Jahren tot sein würde≥, so die Frau.
Drei Jahre später kam die Entwarnung: Laut einem neuerlichen Bluttest war Petra S. nun plötzlich HIV-negativ.
Möglicherweise habe der ursprüngliche Aids-Test ein falsch positives Ergebnis gezeigt, weil
- eine Hepatitis-Impfung durch eine Kreuzreaktion dieselben Antikörper generierte, die durch HI-Viren aktiviert werden.
- Auch die Selbstheilung einer tatsächlichen HIV-Infektion sei nicht auszuschließen
Frau S.: ≥Diese drei Jahre waren eine wichtige Zeit für mich, ich habe mein Leben umgekrempelt.
- Ich habe aufgehört zu rauchen,
- mich gesund ernährt und
- versucht, mein Immunsystem mit natürlichen Mitteln zu stärken.≥
Wunsch nach Aufklärung - Schadenersatzklage - UnterstellungenAls sie den Wunsch äußerte, die Ärzte sollten nach dem Grund für das plötzlich negative Testergebnis suchen, und mit einer Schadenersatzklage drohte, unterstellte man ihr sogar, den positiven Test manipuliert zu haben.
Unklar bleibe, was wirklich zu dem positiven und dann zu dem negativen Test geführt hat.
Denkbar sei, laut Profil, "dass die Wissenschaft trotz umfangreicher Forschungen bis heute über die Immunschwächekrankheit viel zu wenig weiß".
Kritiker monieren: Sonst selten akzeptierte Wissenslücken bei sogenannten AIDS-ExpertInnen und belegen gravierende Beweismängel Prominente Kritiker der Aids-Dogmen.
- Peter Duesberg, Professor für Molekular- und Zellbiologie an der kalifornischen Universität Berkeley, moniert seit vielen Jahren, dass das HI-Virus harmlos und keinesfalls für die Immunschwächekrankheit verantwortlich sei.
- Wie viele Kritiker ist auch Duesberg überzeugt, dass andere Faktoren für Krankheitsbilder unten dem schwammigen Kürzel AIDS verantwortlich sind.
Alternative Erklärungen für Immunschwäche-Syndrome- Mangelernährung,
- Drogenkonsum und in erster Linie in der Homo-Szene ≥Poppers≥. "Poppers sind giftige Flüssigkeiten, die zur Steigerung der sexuellen Lust inhaliert werden."
James Chin, Epidemiologe in Berkeley sowie ehemaliger Leiter der WHO-Aids-GruppeEr veröffentlichte 2007 ein Buch mit dem Titel:
≥The AIDS Pandemic √ The collision of epidemiology with political correctness≥.
Darin beschreibt der Forscher die von der WHO beim Thema Aids praktizierten Mechanismen des ≥Zahlenfrisierens≥. Die Ergebnisse, lägen daher "weit abseits der Resultate etablierter Erhebungen und Hochrechnungen".
AIDS-Business-Maschine - Folge der Spur des GeldesEtliche Kritiker wittern hinter AIDS massive kommerzielle Interessen. Durch das Vorlegen horrender Zahlen sollen schnell "Hilfsgelder" lukriert werden, die auf die Konten von ehrgeizigen aber wenige seriösen Wissenschaftern flössen.
Bekanntestes BeispielDas von der US-Regierung George W. Bush initiierte ≥Notprogramm des Präsidenten zur Aids-Hilfe≥ (Pepfar) genannt.
Die Summe von 15 Milliarden US-Dollar floss "als Hilfe für die von der Krankheit am häufigsten betroffenen Länder". Mit Hilfe statischer Taschenspielerein und läppsichen Tests wurde eine Epidemie Der Großteil des Geldes wurde für Medikamente verwendet, die selbstverständlich bei amerikanischen Pharmakonzernen eingekauft wurden √ damit blieb das meiste Geld ohnehin im Land und diente zur Ankurbelung der eigenen Wirtschaft. Auffallend ist, dass die WHO nun selbst die Zahlen der angeblichen HIV-Infizierten und Aids-Patienten kontinuierlich zurückschraubt.
Mittlerweile äußert auch der französische Nobelpreisträger Luc Montagnier, Entdecker des HI-Virus, Zweifel an etablierten Auffassungen zum Thema Aids. In einem Interview, das Montagnier im Vorjahr dem kanadischen Filmemacher Brent W. Leung gab, überraschte der Wissenschafter die Öffentlichkeit mit folgenden Sätzen: ≥Ich glaube, wir können viele Male dem HI-Virus ausgesetzt sein, ohne chronisch infiziert zu werden. Unser Immunsystem wird mit dem Virus binnen weniger Wochen fertig, vorausgesetzt, man hat ein gutes Immunsystem.≥ Der Forscher zeigte sich auch überzeugt davon, dass Menschen in Afrika aufgrund ihrer Lebensumstände, wie mangelhafter Ernährung und mangelnder Hygiene, eine Immunschwäche entwickeln könnten, ohne jemals mit dem HI-Virus infiziert worden zu sein. Ungläubig fragt Regisseur Leung nach, ob das nun hieße, dass ein gesundes Immunsystem von selbst mit dem Virus fertig würde. Montagnier antwortet mit einem entschiedenen ≥Ja≥.
Nicht allein aufgrund dieser Montagnier-Zitate löste Leungs Dokumentarfilm ≥House of Numbers √ A World Without HIV/Aids May Be Closer Than You Think≥ heftige Proteste aus. Der mehrfach preisgekrönte Streifen sucht ebenso akribisch wie über weite Strecken erfolglos nach harten wissenschaftlichen Fakten über Aids. Umso heftiger waren die Attacken gegen den Filmemacher. Hauptvorwurf: er hätte beim Schneiden des Materials Aussagen der Wissenschafter aus dem Zusammenhang gerissen und manipuliert. Um die Vorwürfe zu entkräften, stellte Leung nun ungeschnittenes Rohmaterial ins Netz, unter anderem das Interview mit Nobelpreisträger Montagnier, das weltweit für Aufregung sorgte. Denn das, was Montagnier da vor laufender Kamera sagt, widerspricht so ziemlich allen Dogmen der Aids-Forschung.
Einer, der Montagniers Worte nicht glauben wollte, ist der Wiener Mediziner Florian Breitenecker, der selbst für Ärzte ohne Grenzen Aids-Patienten in Afrika und Asien behandelt hat und nun Patienten im AKH betreut: ≥Das ist in der Tat erschreckend. Luc Montagnier ist schließlich nicht irgendwer. Für seine Thesen gibt es überhaupt keine wissenschaftliche Grundlage. Eine Spontanheilung durch die Stärkung des Immunsystems gibt es nicht. Ich hätte wohl genügend Gelegenheit gehabt, so etwas bei meinen Patienten zu beobachten.≥ Breitenecker und viele seiner Kollegen können sich Montagniers Äußerung nur damit erklären: Der Nobelpreisträger sei einfach im Alter durchgeknallt.
Im profil-Interview spricht Montagnier zwar von einem ≥Missverständnis≥, wiederholt aber im Kern seine im Dokumentarfilm gemachten Aussagen. Der wohl prominenteste österreichische Vertreter abweichender Meinungen über Aids ist der Wiener Gynäkologe Christian Fiala, der schon 1997 (gemeinsam mit Peter Michael Lingens) ein Aids-kritisches Buch mit dem Titel ≥Lieben wir gefährlich?≥ veröffentlicht hatte. Bis heute hält Fiala, der selbst Aids-Patienten in Afrika behandelt hat, das kolportierte Aids-Dogma für Panikmache: ≥Bei keiner Aids-Kampagne wird darauf hingewiesen, dass das Ansteckungsrisiko bei Vaginalverkehr objektiv nicht nachweisbar ist. Deshalb hat es ja auch keine Aids-Epidemie bei uns gegeben.≥
Der Appell, nur mit schützendem Kondom zu verkehren, schaffe ein neues Problem, so Fiala: ≥Es wird vor allem Jugendlichen immer gesagt, dass sie mit Kondomen verhüten sollen, da nichts anderes vor Infektionskrankheiten wie HIV schützt. Tatsächlich sind Kondome aber ein mittelmäßig sicheres Verhütungsmittel, und es kommen viele Frauen zu mir, die ungewollt schwanger wurden, weil sie mit Kondomen verhütet haben.≥
Laut einer von Fiala durchgeführten Umfrage unter 5000 Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch durchführen lassen, gab gut jede Dritte an, mittels Kondom verhütet zu haben. Laut Fiala lasse die hohe Rate aber weniger auf Material- denn auf Anwendungsfehler schließen. Frauen setzen zu wenig auf sichere Verhütungsmittel wie Pille oder Spirale. ≥Einer ganzen Generation ist die Lust auf die Sexualität vermiest worden, und zwar mit unrichtigen Behauptungen≥, sagt Fiala. ≥Die Angst vor Aids und HIV hat in kürzester Zeit das erreicht, was die katholische Kirche in Hunderten von Jahren nicht geschafft hat.≥
Aus Protest organisiert Fiala gemeinsam mit anderen kritisch denkenden Wissenschaftern eine Alternativ-Konferenz mit dem Titel ≥Aids zwischen Wissen und Dogma≥, auf der bekannte Kritiker der etablierten Theorien auftreten werden. Einer davon ist der Mediziner Claus Köhnlein aus Kiel, Autor des Buchs ≥Virus-Wahn. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht≥.
Köhnlein hält schon die Beschreibung der Krankheit Aids √ ≥Acquired Immune Deficiency Syndrome≥, zu Deutsch: erworbenes Immunschwäche-Syndrom √ für schwammig. Wer HIV-positiv ist und eine Krankheit wie Tuberkulose hat, werde sofort als Aids-Patient geführt. Dabei werde nur noch auf die Immunschwächekrankheit fokussiert und die Tuberkulose nicht mehr weiter beachtet. Die Todesursache sei dann nicht mehr die Tuberkulose, sondern eben Aids, sofern der Patient einmal positiv getestet worden ist. Laut Fiala würden in Afrika aber ohnehin nur die wenigsten Patienten getestet √ ein paar auffallende Symptome würden für die Diagnose Aids genügen. ≥Diese Diagnose schlägt dann aber alle anderen Krankheiten, behandelt wird dann vorrangig nur noch antiviral≥, so Köhnlein. Genauso argumentiert auch Fiala, der die Therapie mit dem Dynamitfischen vergleicht: ≥Man wirft toxische Bomben ein, die fast alles zerstören, nur um ein paar kleine Viren-Fische zu killen.≥
Etwa so hat das auch die ehemalige HIV-positive Patientin Petra S. erfahren: ≥Als das Ergebnis positiv war, war das plötzlich der Grund für all meine Symptome. Weitere Untersuchungen wurden nicht gemacht, es hat keinen interessiert.≥ Medikamente hätte sie ohnehin nie nehmen wollen, aber aufgrund des zweiten √ negativen √ Aids-Tests stellte sich die Frage nicht mehr.
Auch der vor fünf Jahren HIV-positiv getestete 39-jährige Wiener Alex K.* will keine Medikamente nehmen: ≥Haben Sie schon einmal den Text auf der Packungsbeilage gelesen? Da stehen als Nebenwirkungen alle Symptome, die eigentlich als Aids diagnostiziert werden.≥
Toxisch. Wie Montagnier hält auch Köhnlein die gängigen retroviralen Medikamente für extrem toxisch. ≥Wir wissen heute, dass die erste Generation der Aids-Patienten völlig überdosiert wurde. Die Leute sind an den Nebenwirkungen gestorben, die dann für Aids-Symptome gehalten wurden≥, so Köhnlein. Die Präsidentin der Österreichischen AIDS Gesellschaft, die Medizinerin Brigitte Schmied, gibt Köhnlein in diesem Punkt bedingt Recht: ≥Die erste Generation der Medikamente wurde tatsächlich zu hoch dosiert. Viele starben aufgrund von Aids, vor allem wenn eine Medikamenteneinnahme nicht gewollt wurde. Und woran sollen sie denn gestorben sein, wenn nicht an Aids? Heute kann man sagen, dass wir damals einige zumindest so lange retten konnten, bis endlich die Dreierkombination eingeführt wurde. Und die neue Medikamenten-Generation ist gut verträglich. Deshalb sterben hier kaum mehr Menschen an Aids.≥
Seit Mitte der neunziger Jahre gehen die Sterberaten bei Aids in Österreich kontinuierlich zurück und liegen derzeit bei etwa 20 Aids-Toten pro Jahr. Ob Köhnlein, Fiala oder Duesberg: Die Aids-Kritiker sind überzeugt, die Patienten sterben eher an längst bekannten Infektionen oder an den toxischen Medikamenten als an dem neuen Virus. Das würde auch erklären, warum im Blut von angeblich schwer an Aids erkrankten Patienten kein Virus gefunden wurde, sondern nur RNA-Schnipsel, die von einem längst abgestorbenen Virus stammen könnten. Die Bilder von HI-Viren, durch die Luc Montagnier berühmt wurde, stammen alle aus Zellkulturen.
Laut Duesberg würden die Tests nie direkt nach Viren suchen, sondern nur nach indirekten Hinweisen auf das Vorhandensein von eventuell schon abgestorbenen Viren, die aber nichts mehr anrichten könnten. Außerdem stelle die HIV-Aids-Theorie alles auf den Kopf, was die Virologie besagt: ≥Infiziere ich mich mit einem Grippevirus, so verbreitet sich der Virus binnen weniger Tage bis maximal drei Wochen, und ich zeige Symptome, bekomme Fieber oder Ähnliches. Warum das HI-Virus aber so lange, also bis weit über zehn Jahre im Körper schlafen sollte und dann erst nach und nach das Immunsystem angreift, das kann mir niemand erklären und widerspricht jeder Logik.≥
Die Meinungen der Aids-Kritiker wie Fiala oder Duesberg will die Sprecherin der Ärzte ohne Grenzen, Irene Jancsy, nicht einmal kommentieren: ≥Wer jemals für ein Aids-Programm in Afrika gearbeitet hat, weiß um die großen Probleme dieser Menschen. Wir als Hilfsorganisation haben wirklich etwas Besseres zu tun, als uns Gedanken über solche eigenartigen Theorien zu machen.≥
Laut Ärzte ohne Grenzen hat die österreichische Politik den Kampf gegen Aids ohnehin bereits aufgegeben. ≥Der Life Ball ist eine nette Initiative, kann aber ernsthafte politische Handlungen nicht ersetzen≥, so Jancsy. Ihre Hauptkritik: Österreich hätte bislang kaum etwas in den globalen Fonds einbezahlt, der für den Kampf gegen Aids, Malaria und Tuberkulose eingerichtet wurde. Nur einmal erfolgte 2001 eine Einzahlung von einer Million US-Dollar, sogar Irland hätte bislang 160 Millionen einbezahlt. Für ein reiches Land sei dies einfach nur ≥beschämend≥. Da die Liquidität des Fonds immer mehr ins Stocken geraten würde, drohe die Medikamentenversorgung für viele afrikanische Aids-Patienten abzureißen. Einwände wie die Luc Montagniers, dass die Aids-Epidemie in Afrika weniger durch die medizinische Versorgung, sondern primär durch die Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen, wie sauberes Trinkwasser, eingedämmt werden könnte, werden dagegen ungern gehört. Denn für solche Maßnahmen bleiben im Kampf gegen Aids kaum Hilfsgelder übrig.
Tina Goebel berichtet einige Wochen nach unserem Beitrag in Profil-Online, am 3.7.2010, unter dem Titel "Der Aids-Mythos: Hilft ein gutes Immunsystem gegen Ansteckung?"
HIV-Entdecker bezweifelt, dass das Virus wirklich eine große Rolle bei Syndromen mit Namen "AIDS" spielt "Vor der am 18. Juli in Wien beginnenden Welt-Aids-Konferenz kratzen immer mehr Kritiker am herrschenden Dogma der Immunschwächekrankheit." Selbst Nobelpreisträger Luc Montagnier, Entdecker des HI-Virus, halte den Erreger für harmloser als allgemein kolportiert.
Die Hölle der Krankenschwester Petra S."Drei lange Jahre ging die 51-jährige Krankenschwester Petra S.* durch die Hölle." Weil sie sich krank fühlte und ihre Lymphknoten geschwollen waren. Sie wandte sich im Jahr 1994 an das Wiener AKH. "Sie wollte wissen, ob sie an der gleichen Glutenunverträglichkeit leide wie ihre Tochter. Dann kam die böse Überraschung: Ohne die ausdrückliche Einwilligung der Patientin einzuholen, wurde bei S. ein HIV-Antikörpertest durchgeführt √ mit positivem Ergebnis."
Folgen des des umstritten HIV-Tests ohne Einwilligung der Patientin
"Die Folgen waren verheerend."
- Ihr Arbeitgeber legte ihr die Kündigung nahe,
- ihre beiden Töchter wurden in der Schule gemobbt.
- Die Sorgen um ihre unversorgten Kinder waren zermürbend.
Petra S., laut Profil: ≥Damals gab es ja überall diese Bücher, die besagten, dass ich in spätestens fünf Jahren tot sein würde≥, so die Frau.
Drei Jahre später kam die Entwarnung: Laut einem neuerlichen Bluttest war Petra S. nun plötzlich HIV-negativ.
Möglicherweise habe der ursprüngliche Aids-Test ein falsch positives Ergebnis gezeigt, weil
- eine Hepatitis-Impfung durch eine Kreuzreaktion dieselben Antikörper generierte, die durch HI-Viren aktiviert werden.
- Auch die Selbstheilung einer tatsächlichen HIV-Infektion sei nicht auszuschließen
Frau S.: ≥Diese drei Jahre waren eine wichtige Zeit für mich, ich habe mein Leben umgekrempelt.
- Ich habe aufgehört zu rauchen,
- mich gesund ernährt und
- versucht, mein Immunsystem mit natürlichen Mitteln zu stärken.≥
Wunsch nach Aufklärung - Schadenersatzklage - UnterstellungenAls sie den Wunsch äußerte, die Ärzte sollten nach dem Grund für das plötzlich negative Testergebnis suchen, und mit einer Schadenersatzklage drohte, unterstellte man ihr sogar, den positiven Test manipuliert zu haben.
Unklar bleibe, was wirklich zu dem positiven und dann zu dem negativen Test geführt hat.
Denkbar sei, laut Profil, "dass die Wissenschaft trotz umfangreicher Forschungen bis heute über die Immunschwächekrankheit viel zu wenig weiß".
Kritiker monieren: Sonst selten akzeptierte Wissenslücken bei sogenannten AIDS-ExpertInnen und belegen gravierende Beweismängel Prominente Kritiker der Aids-Dogmen.
- Peter Duesberg, Professor für Molekular- und Zellbiologie an der kalifornischen Universität Berkeley, moniert seit vielen Jahren, dass das HI-Virus harmlos und keinesfalls für die Immunschwächekrankheit verantwortlich sei.
- Wie viele Kritiker ist auch Duesberg überzeugt, dass andere Faktoren für Krankheitsbilder unten dem schwammigen Kürzel AIDS verantwortlich sind.
Alternative Erklärungen für Immunschwäche-Syndrome- Mangelernährung,
- Drogenkonsum und in erster Linie in der Homo-Szene ≥Poppers≥. "Poppers sind giftige Flüssigkeiten, die zur Steigerung der sexuellen Lust inhaliert werden."
James Chin, Epidemiologe in Berkeley sowie ehemaliger Leiter der WHO-Aids-GruppeEr veröffentlichte 2007 ein Buch mit dem Titel:
"The AIDS Pandemic - The collision of epidemiology with political correctness"
Darin beschreibt der Forscher die von der WHO beim Thema Aids praktizierten Mechanismen des"Zahlenfrisierens". Die Ergebnisse, lägen daher "weit abseits der Resultate etablierter Erhebungen und Hochrechnungen".
AIDS-Business-Maschine - Folge der Spur des GeldesEtliche Kritiker wittern hinter AIDS massive kommerzielle Interessen. Durch das Vorlegen horrender Zahlen sollen schnell "Hilfsgelder" lukriert werden, die auf die Konten von ehrgeizigen aber wenige seriösen Wissenschaftern flössen.
Bekanntestes BeispielDas von der US-Regierung George W. Bush initiierte "Notprogramm des Präsidenten zur Aids-Hilfe" (Pepfar) genannt.
Die Summe von 15 Milliarden US-Dollar floss "als Hilfe für die von der Krankheit am häufigsten betroffenen Länder". Mit Hilfe statischer Taschenspielerein und läppsichen Tests wurde eine Epidemie herbei gezaubert die Milliarden Umsatze in Bewegung setze und von weit wichtigeren Thema abzog.
"Der Großteil des Geldes wurde für Medikamente verwendet, die selbstverständlich bei amerikanischen Pharmakonzernen eingekauft wurden - damit blieb das meiste Geld ohnehin im Land und diente zur Ankurbelung der eigenen Wirtschaft."
Dokumentarfilm "House of Numbers - A World Without HIV/Aids Auffallend ist, dass laut einer neuen Dokumentation die WHO nun selbst die Zahlen der angeblichen HIV-Infizierten und Aids-Patienten kontinuierlich zurückschraubt.
Mittlerweile äußerte auch der französische Nobelpreisträger Luc Montagnier, Entdecker des HI-Virus, Zweifel an etablierten Auffassungen zum Thema Aids.
In einem Interview, das Montagnier im Vorjahr dem kanadischen Filmemacher Brent W. Leung gab, überraschte der Wissenschafter und Öffentlichkeit:
"Ich glaube, wir können viele Male dem HI-Virus ausgesetzt sein, ohne chronisch infiziert zu werden. Unser Immunsystem wird mit dem Virus binnen weniger Wochen fertig, vorausgesetzt, man hat ein gutes Immunsystem." Er zeigte sich überzeugt davon, dass Menschen in Afrika eher aufgrund ihrer Lebensumstände, wie
- mangelhafter Ernährung und
- mangelnder Hygiene, eine Immunschwäche entwickeln könnten, ohne jemals mit dem HI-Virus infiziert worden zu sein.
Regisseur Leung fragt ungläubig nach, ob das nun hieße, dass ein gesundes Immunsystem von selbst mit dem Virus fertig würde. Montagnier antwortet mit einem entschiedenen "Ja".
Nicht allein aufgrund dieser Zitate löste Leungs Dokumentarfilm "House of Numbers - A World Without HIV/Aids May Be Closer Than You Think" heftige Proteste aus.
Der mehrfach preisgekrönte Streifen sucht "ebenso akribisch wie über weite Strecken erfolglos nach harten wissenschaftlichen Fakten über AIDS".
Heftig waren allerdings die Attacken gegen den Filmemacher.
Der Hauptvorwurf gut verdienender AIDS-Promis und ihrer Schranzen: Leung hätte beim Schneiden des Materials Aussagen der Wissenschafter
- aus dem Zusammenhang gerissen und
- manipuliert.
Leung stellte nun ungeschnittenes Rohmaterial ins Netz, unter anderem das Interview mit Nobelpreisträger Montagnier. Das sorge weltweit für Aufregung. Was Montagnier vor laufender Kamera sagt, widerspricht so ziemlich allen Dogmen der etablierten Aids-Forschung.
Der ungläubige Florian aus WienDer Wiener Mediziner Florian Breitenecker, der selbst für Ärzte ohne Grenzen Aids-Patienten in Afrika und Asien behandelte wollt Montagniers Worte nicht glauben. Er hat nun selbst Patienten im AKH betreut und sagt laut Profil:
"Das ist in der Tat erschreckend. Luc Montagnier ist schließlich nicht irgendwer. Für seine Thesen gibt es überhaupt keine wissenschaftliche Grundlage. Eine Spontanheilung durch die Stärkung des Immunsystems gibt es nicht. Ich hätte wohl genügend Gelegenheit gehabt, so etwas bei meinen Patienten zu beobachten." Er und viele seiner Kollegen können sich Montagniers Äußerung nur damit erklären:
Der Nobelpreisträger müsse einfach im Alter durchgeknallt sein.
Der wohl prominenteste österreichische Vertreter abweichender Meinungen über Aids ist der Wiener Gynäkologe Christian Fiala, der schon 1997 (gemeinsam mit Peter Michael Lingens) ein Aids-kritisches Buch mit dem Titel "Lieben wir gefährlich?" veröffentlicht hatte. Bis heute hält Fiala, der wie Breitenecker, selbst Aids-Patienten in Afrika behandelt hat, das kolportierte Aids-Dogma für Panikmache:
"Bei keiner Aids-Kampagne wird darauf hingewiesen, dass das Ansteckungsrisiko bei Vaginalverkehr objektiv nicht nachweisbar ist. Deshalb hat es ja auch keine Aids-Epidemie bei uns gegeben."
Unerwünschte Nebenwirkugen der AIDS-Kondom-Kampagnen
Der Appell, nur mit schützendem Kondom zu verkehren, schaffte trotz fragwürdiger Beweise ein neue Probleme.
Fiala laut Profil: "Es wird vor allem Jugendlichen immer gesagt, dass sie mit Kondomen verhüten sollen, da nichts anderes vor Infektionskrankheiten wie HIV schützt. Tatsächlich sindKondome aber ein mittelmäßig sicheres Verhütungsmittel, und es kommen viele Frauen zu mir, die ungewollt schwanger wurden, weil sie mit Kondomen verhütet haben."
Ein Drittel der Schwangerschaftsabbrüche nach KondomgebrauchFiala führte ein Umfrage unter 5000 Frauen durch, die einen Schwangerschaftsabbruch durchführen ließen., Jede Dritte gab an, mittels Kondom verhütet zu haben. Diese hohe Rate lasse aber weniger auf Materialfehler schließen, sondern auf Anwendungsfehler.
Frauen setzen so gesehen aufgrund der AIDS-Mythen heute zu wenig auf sichere Verhütungsmittel wie Pille oder Spirale.
Fiala:
- "Einer ganzen Generation ist die Lust auf die Sexualität vermiest worden, und zwar mit unrichtigen Behauptungen".
- "Die Angst vor Aids und HIV hat in kürzester Zeit das erreicht, was die katholische Kirche in Hunderten von Jahren nicht geschafft hat."
Fiala organisierte nun - wie bereits von der Humanistischen Plattform exklusiv berichtet - gemeinsam mit anderen kritisch denkenden Wissenschaftern eine Alternativ-Konferenz mit dem Titel "Aids zwischen Wissen und Dogma."
Bekannte Kritiker der etablierten Theorien werden in Wien kurz vor der großen Welt-AIDS-Konferenz auftreten.
- der Mediziner Claus Köhnlein aus Kiel,
Autor des Buchs "Virus-Wahn. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht". Wer HIV-positiv ist und eine Krankheit wie Tuberkulose hat, wird heute oft sofort als "AIDS-Patient" geführt. Es wird nur noch auf die Immunschwächekrankheit fokussiert. Die Tuberkulose wird nicht weiter beachtet. Als Todesursache gilt dann in der Regel nicht mehr die Tuberkulose, sondern "AIDS" - sofern der Patient einmal positiv getestet worden ist.
Sogenannte AIDS-Tests in AfrikaIn Afrika werden aber die wenigsten Patienten getestet. Die gängige Praxis ist
- ein paar auffallende Symptome werden für die Diagnose "AIDS" herangezogen.
- Diese Diagnose schlägt dann alle anderen Krankheiten,
- behandelt wird in der Folge vorrangig nur noch antiviral.
- "Man wirft toxische Bomben ein, die fast alles zerstören, nur um ein paar kleine Viren-Fische zu killen.≥
AIDS-Therapien in Wien?Die ehemals HIV-positiv getestete Patientin Petra S.:
- "Als das Ergebnis positiv war, war das plötzlich der Grund für all meine Symptome.
- Weitere Untersuchungen wurden nicht gemacht, es hat keinen interessiert."
Ihr Glück war, dass sie keine Medikamente nehmen wollte und aufgrund des zweiten "negativen Teste stellte sich die Frage dann nicht mehr. Alle sogenannten AIDS-Patienten die ihre ersten AIDS-Diagnosen wider alle Prognosen der AIDS-Gurus überleben nahmen keine der neuen Wundermittel. Heute scheint ziemlich sicher, dass vor allem die ersten sogenannten AIDS-Toten eher Opfer der Menschenversuche der Pharmariesen waren die diese Medikamente produzierten und aggressiv sowie äußerst profitabel vertrieben.
Der vor fünf Jahren HIV-positiv getestete 39-jährige Wiener Alex K.* will, laut Profil, keine Medikamente nehmen:
"Haben Sie schon einmal den Text auf der Packungsbeilage gelesen? Da stehen als Nebenwirkungen alle Symptome, die eigentlich als AIDS diagnostiziert werden."AIDS-Statistik in Österreich seit Mitte der neunziger Jahre rückläufig - "Seit Mitte der neunziger Jahre gehen die Sterberaten bei Aids in Österreich kontinuierlich zurück"
- Sie liegen derzeit bei etwa 20 sogenannten AIDS-Toten pro Jahr.
Die AIDS-Kritiker
Sie sind überzeugt, die Patienten sterben eher an
- längst bekannten Infektionen oder
- an den toxischen Medikamenten
als an dem neuen Virus.
Dies würde auch erklären, warum im Blut von angeblich schwer an AIDS erkrankten Patienten kein HIV-Virus gefunden wird. Häufig finden sich nur RNA-Schnipsel, die aber genauso plausibel von einem längst abgestorbenen Virus stammen könnten.
Die berühmten Bilder von HI-VirenBilder machten Luc Montagnier berühmt. Sie stammen alle aus Zellkulturen. Selbst die besten AIDS-Tests suchen heute nie direkt nach "Viren". Sie arbeiten mit indirekten Hinweisen auf das Vorhandensein von eventuell schon abgestorbenen Viren. Diese Reste können aber nichts mehr anrichten.
Die HIV-Aids-Theorie alles auf den Kopf, was die bisher Virologie besagte:
"Infiziere ich mich mit einem Virus (zB Grippe), so
- verbreitet sich der Virus binnen weniger Tage bis maximal drei Wochen, und
- ich zeige Symptome, bekomme Fieber oder Ähnliches.
Warum das HI-Virus so lange, angeblich bis weit über zehn Jahre im Körper schlafen sollte und dann erst nach und nach das Immunsystem angreift, das kann fundierten Skeptikern niemand erklären.
Die Meinungen der Aids-Kritiker wie Fiala oder Duesberg will die Sprecherin der Ärzte ohne Grenzen, Irene Jancsy, laut Profil, nicht einmal kommentieren:
- Wer jemals für ein Aids-Programm in Afrika gearbeitet habe, wisse um die großen Probleme dieser Menschen.
- Wir als Hilfsorganisation haben wirklich etwas Besseres zu tun, als uns Gedanken über solche eigenartigen Theorien zu machen.
Laut Ärzte ohne Grenzen habe die österreichische Politik den Kampf gegen AIDS ohnehin bereits aufgegeben.
Der Life Ball Er sei eine nette Initiative, könne aber ernsthafte politische Handlungen nicht ersetzen, so Jancsy.
Ihre Hauptkritik:
- Österreich habe bislang kaum etwas in den globalen Fonds einbezahlt, der für den Kampf gegen AIDS, Malaria und Tuberkulose eingerichtet wurde.
- Nur einmal erfolgte 2001 eine Einzahlung von einer Million US-Dollar - Irland hat bislang 160 Millionen einbezahlt.
Politische Ökonomie des Spendengütesiegels und Wahrnehmungsfilter gutmeinender HelferInnenEinwände wie die von Luc Montagniers, dass die Aids-Epidemie in Afrika weniger durch die medizinische Versorgung, sondern primär durch die Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen, wie sauberes Trinkwasser, eingedämmt werden könnte, werden ungern gehört.
Für solche Maßnahmen bleiben heute im sogenannten Kampf gegen AIDS kaum Hilfsgelder übrig.
Vielleicht tötet die Ignoranz profunder KritikerInnen Millionen Menschen in Afrika. Was wenn AIDS sich als wissenschaftlich verbrämter Aberglaube eitler Götter in Weiß erweist und ihre Therapien nicht mehr als Voodoo 2.0
Group-Think in der exakten AstronomieAus der Physik ist ja bekannt, dass ein Nobelpreisträger einen Stern entdeckte und ein schwaches Dutzend seiner honorigen Kollegen diese Entdeckung bestätigte. Der Stern existierte bei ein kleiner Dissertant gründlich nachrechnete und einen Fehler in der Konstruktion des großen Nobelpreisträgers fand der eigentlich mit etwas Sorgfalt den lieben Kollegen ins Auge springen müsste.
Hirnederln in der HirnforschungÄhnliches ist aus der Hirnforschung bekannt. Ein Dissertant in New Mexiko schrieb an die berühmteste Kapazität im Bereich der Hirnforschung. Dass es so aussähe als ob gewisse Hirnzellen doch neu im Hirn entstehen. Der Noble Professor in New York betonierte den Kollegen: "Bei uns in New York ...
Es dauerte 10 Jahre bis neuere genauere Verfahren eindeutig bewiesen, dass der Dissertant ganz richtig lag und der Herr Professor eher ein arroganter Pfau.
Selbst ich der Mann und die FrauWer sich selbst überzeugen will, ob die KritikerInnen alle spinnen oder nicht hat die einmalige Chance in
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